Die AG Kirche für Demokratie und Menschenrechte will im Bereich der Kirchen das Bewusstsein für den Wert der Menschenrechte und gelebter Demokratie befördern. Dazu arbeitet sie konfessionsübergreifend in ökumenischer Breite (evangelisch, katholisch, freikirchlich…) und verbindet kirchliche Institutionen mit Gruppen der Zivilgesellschaft, die in diesem Bereich aktiv sind.
Freie Wohlfahrtspflege gegen rechtsextreme Strategien
Eine Tagung in Berlin
„Freie Wohlfahrtspflege gegen pädagogische und soziale Bestrebungen rechtsextremer Organisationen“
09./10. Dezember 2010 in Berlin
In dem Bewusstsein, dass die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus einer kommunalen Verankerung bedarf, möchten die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege gemeinsam mit dem Deutschen Verein im Rahmen einer Fachtagung aktuelle Strategien rechtsextremer Organisationen thematisieren und mit den Teilnehmenden über wirkungsvolle Gegenkonzepte vor Ort diskutieren.
Ausstellung: Demokratie stärken
Eröffnung am 21. Oktober 2010, 17 Uhr, in Meißen
21.10.2010, 17 Uhr, Meißen, Bürgerbüro, Fleischergasse 13:
Eröffnung der Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“,
- mit Martin Dulig, MdL, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion,
- Akademiedirektor Johannes Bilz und
- Susann Rüthrich vom Netzwerk für Demokratie und Courage e.V.
Demokratie gestalten – Erlebbare Demokratie als Rezept gegen Rechtsextremismus
Das Ganze verändern – nicht nur die Nische
Ein Bericht der Ökumenischen Konsultation zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Deutschland
Friedensgebete gegen Nazidemonstrationen
Praxistag: Das Kreuz zwischen den Wahlen
Gesellschaftliches Engagement und politische Bildung in der Gemeinde – Evangelische Akademie Meißen
Kirche und Politik sind nach verbreiteter Meinung zwei völlig getrennte Bereiche. So richtig es ist, dass die Kirche sich nicht parteipolitisch einseitig festlegen darf, so richtig ist es aber auch, dass der christliche Glaube Konsequenzen für das Zusammenleben in der Gesellschaft hat. Daher erfordert der Glaube durchaus politisches Engagement. Das Gemeinwohl und seine Gestaltung darf Christen nicht gleichgültig sein.
Gründung der „Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche für Demokratie – gegen Rechtsextremismus“
12. Februar 2010 in Dresden
13. Februar 2010 – Erinnern und handeln
Menschenkette und Friedensgebet an Orten der Gewalt
Faltblatt „Das sieht verboten aus“
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