Ausstellung „Die Macht der Gefühle. Deutschland 19│19“ vom 11.09.-09.10.2020 in Plauen

Zusammen mit dem Runden Tisch für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage im Vogtlandkreis und der Volkshochschule Vogtland (VHS) zeigt die AG „Kirche für Demokratie und Menschenrechte“ vom Freitag, 11. September, bis Freitag, 9. Oktober 2020, die Ausstellung „Die Macht der Gefühle. Deutschland 19│19“. Ort ist der Hauptsitz der VHS (Stresemannstraße 92, 08527 Plauen).

Gefühle spielen in der Geschichte der letzten 100 Jahre wie auch heute eine bedeutende Rolle für Politik und gesellschaftliches Engagement. Sie beeinflussen Entscheidungen von Regierenden und Parlamenten und lassen sich gezielt ansprechen. Gleichzeitig sind sie eine Voraussetzung für persönliche Beteiligung, etwa aus Wut, Sorge oder Zuneigung. Dieser Zusammenhang ist Thema der Ausstellung mit 22 Plakaten.

Am 11. September findet die Vernissage und am 9. Oktober die Finissage jeweils von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr am VHS-Hauptsitz statt. An diesen Abenden werfen wir einen Blick darauf, wie Gefühle das Handeln von Zivilgesellschaft, Kirchen und Verwaltung vor Ort beeinflussen können, z. B. im Umfeld von Demonstrationen und anderen Formen der Bürgerbeteiligung. Wir bitten sowohl für die Vernissage als auch für die Finissage um Anmeldung bei der VHS.

Die Ausstellung kann zu den regulären Öffnungszeiten des VHS-Hauptsitzes besucht werden. Am 19. und 26. September, jeweils ein Samstag, ist sie zusätzlich von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Währenddessen besteht die Möglichkeit zu Führungen und zum Austausch mit Mitgliedern des Runden Tisches. Weitere Informationen gibt es im Flyer.

Antidiskriminierungsregel:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind bzw. nicht im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung agieren, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

(Pressefoto: © Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur / Regina Schmeken)