Fachtag in Pirna, 27. 4. 2015

Nächstenliebe – Polizei – Gesellschaft: Vernetzt für eine starke Demokratie

Detailprogramm

Offenes Gespräch, Austausch und Dialog auf Augenhöhe zwischen Kirche, zivilgesellschaftlichen Initiativen sowie Polizei und Verwaltung. Selten erscheint ein Forum dafür so notwendig wie in Zeiten von #Pegida und #NoPegida, zunehmenden Flüchtlingszahlen und Abschiebungen sowie vermehrten Übergriffen auf Menschen anderer Herkunft.

 

Der Fachtag „Nächstenliebe – Polizei – Gesellschaft“ bietet einen Rahmen für diesen Dialog.
Der Hauptvortrag von Prof. Rafael Behr (Akademie der Polizei Hamburg) „Bilder prägen Handlungen – Polizeiarbeit zwischen Dienstleistungsorientierung und Diskriminierungsvorwurf“ eröffnet das Thema, das anschließend in Arbeitsgruppen im offenen und gern auch kontroversen Austausch konkretisiert, vertieft und auf Problemfelder aus der Praxis erweitert wird.

Den Veranstaltenden liegt daran, dass der Tag besonders für die konkrete regionale Situation nutzbar wird und die gegenseitige Wahrnehmung und Vernetzung gestärkt wird. Herzlich laden wir darüber hinaus Interessierte aus Land und Bund ein, von den Erfahrungen in der Region Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu profitieren und dem Fachtag einen Blick über die eigene Region hinaus zu ermöglichen.

Als Schirmherrin unterstützt Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration die Veranstaltung.
Wir laden Sie ein, Teil dieses Austauschs zu sein, eigene Bilder im Kopf zu hinterfragen und den Austausch mit Ihren eigenen praktischen Erfahrungen zu bereichern und überhaupt zu ermöglichen.
Ort: Kreistagssaal,  Schloßhof 2/4,  01796 Pirna
Zeit: 27.04.2015, 9:00 – 17:00 Uhr
Teilnehmerbeitrag: 10 Euro/ Person

Antidiskriminierungsregel:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.